Professionelle Filmtechnik

Ich kümmere mich um die mechanischen und optischen Belange von Kameras, Kopieranlagen, Projektoren, Betrachtern, Klebepressen, Zubehör. Ich prüfe das Auflagemaß, die Zentrierung von Optiken, kann Passungen und Spiel beurteilen, Mechanismen reinigen, reparieren und schmieren.

Beratung bei der technischen Produktionsplanung kostet wenig, bringt aber viel. Wie soll eine Produktion gegen technische Probleme gefeit werden? Lassen Sie mich Ihnen die Möglichkeiten aufzeigen.

Objektivpflege – Beurteilung von Fehlern – Vorschläge

Expertise für Museum, Sammlung, Archiv und Forschung


Ich besitze den Überblick über die gängigen Kameras für 35-mm- und 16-mm-Film und die Prüfmittel, habe exakte Kenntnis von Sept Debrie, ICA-Kinamo, Bell & Howell Eyemo 71, ARRIFLEX, Le Blay und anderen mehr.


Praxis mit Entwicklungsanlagen von Debrie, ARRI und Photomec

Praxis mit Filmbearbeitung in Spiralen; Plan-, Roll- und Kinefilme


Exakte Kenntnis einiger Filmkopieranlagen


Beherrschen der Bildduplizierung, auch mit Gigabitfilm


Ein Spezialverfahren zum Kopieren von Lichtton auf gefährdetem Film wartet auf Aufträge. Fragen Sie nach Orthopos.


30 Jahre Praxis mit Projektoren, darunter

  • Frieseke & Hoepfner 66
  • Zeiss-Ikon-Ernemann V, VII, VIII und X
  • Philips FP 6, 20, 38
  • Bauer B 11
  • Meopta Meo 5
  • Diksi-Tfp.
  • Siemens & Halske 2000, 800
  • Paillard-Bolex-S-Reihe und andere mehr


Praxis mit Steenbeck, KEM, Moviola, Oude Delft, Schmid, Prevost, Kägi und Synchronrollern; jahrelange Synchronarbeit SEPMAG 35-Split-16

Für das Erhalten und Vervielfältigen von Filmbildern plane ich den Bau einer speziellen Kopieranlage, zunächst für 16-mm-Film. Sie garantiert vollflächigen Kontakt bei der fotografischen Übertragung von Bildern unter Einhaltung der Norm für besten Bildstand.
 
Es soll eine Einrichtung geben zur Herstellung von Duplikaten von stark geschrumpftem Film, bei der keine Verluste aus einer Optik entstehen, keine Unschärfen auftreten und mit der auch kurze Bilderreihen rasch zu bearbeiten sind. Im Gegensatz zu optischen Trickkopieranlagen, die schon lange nicht mehr unterstützt werden, veraltet meine Einrichtung nicht. Sie wird nach den Vorschriften von DIN ISO 69 gebaut. Falls die Geometrie von Kamera und Projektor ebenfalls normgerecht ist, wird die Bildstandleistung der Kamera unvermindert auf die Bildwand gebracht sowie auf die nächste Filmgeneration übertragen. Die Filmdicken sind ohne Einfluß.

Cargo ist mein halbmechanisches System für die Filmbearbeitung. Es besteht aus Spiralen, in die Material eingezogen wird, lichtdichten Behältern für geladene Spiralen und Trockentrommeln für Decken- oder Wandmontage und auf Gestell. Bei Interesse bitte um Zuschrift

Die Matipo Debrie, Nr. 322, mit welcher ich in Basel produzierte

Sollten Sie Hilfe im Zusammenhang mit solchen Apparaten benötigen, können Sie auf meine Expertise bauen.






Die Aufnahme hatte ich 2008 mit einer Anniversary-Graflex und Euryplan auf Planfilm 4" × 5" gemacht. Eine Vergrößerung auf Fotopapier hat Pascale Brügger hergestellt.

Lang ist es her. Dies der Nachweis meiner Anstellung beim damals größten Filmlabor in der Schweiz.